Verschiedenes aus der Presse

Das schreibt die Presse über amitamin® und Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe

Interview von gesuender.net mit Prof. Dr. med. W.H. Bauer von der Universität München

In dem Interview "Potenzmittel L-Arginin" sagt Prof. Dr. Bauer u.a. zum Wirkstoff L-Arginin:

GesünderNet:
Als natürliche Substanz, die die Potenz verbessert, gilt die Aminosäure L-Arginin. Für wen kommt Arginin in Frage?
Prof. H.-W. Bauer:
L-Arginin ist eine gefäßaktive Aminosäure und die alleinige Vorstufe von Stickstoffmonoxid, einem Botenstoff, der eine Reihe von physiologischen Wirkungen auf das Herz-Kreislauf-System hat. L-Arginin erhöht die Produktion von Stickstoffmonoxid, unterstützt die Blutzirkulation in den Gefäßen und verbessert so die Erektion. Das ist übrigens der gleiche Mechanismus wie bei den verschreibungspflichtigen PDE5-Hemmern. Sie funktionieren ebenfalls über die vermehrte Bereitstellung von Stickstoffmonoxid. Es gibt also rationale biochemische Gründe, warum Arginin sinnvoll ist. Wichtig sind eine gute Qualität und ausreichend hohe Dosierung. Bei unbekannten Präparaten, die einzig im Internet und oft aus dem Ausland angeboten werden, rate ich zur Vorsicht. Arginin muss allerdings regelmäßig eingenommen werden, nicht nur bei Bedarf.

GesünderNet:
Welche Risiken gehen mit der Einnahme von Arginin einher, und für welche Risikogruppen eignet sich das Mittel nicht?
Prof. H.-W. Bauer:
Überdosierungen mit der essentiellen Aminosäure Arginin sind mir nicht bekannt. Dosierungen bis zu 10 g/Tag dürften problemlos toleriert werden.

Das gesamte Interview ist hier zu lesen.

Themenspezial "Urologie" in der "Welt" vom Samstag, 24. März 2012, mit direkter Referenz auf die Inhaltsstoffe von amitamin® Vitalität M forte

"Sehr gute Ergebnisse haben aber auch natürliche Wirkstoffe zu verzeichnen, die die Schwellkörperfunktion des Penis unterstützen, indem sie die Durchblutung anregen. So wird insbesondere dem Wirkstoff Arginin, eine essentielle Aminosäure, ein positiver Effekt auf die männliche Potenz zugeschrieben, was verschiedene Studien belegen.

Die Aufnahme von Arginin kann über die Nahrung erfolgen, der Wirkstoff wird aber bei einem gesunden Stoffwechsel vom Körper selbst hergestellt. L-Arginin ist der einzige Ausgangsstoff für die Bildung von NO (Stickstoffmonoxid) im menschlichen Organismus. L-Arginin ist eine Vorstufe von Stickoxid, welches die Durchblutung anregt. Da erektile Störungen auch auf einem Mangel an Stickoxid beruhen können, hilft die Gabe von Arginin, um den Körper stärker mit Stockoxid anzureichern. Denn so wird eine gefäßerweiternde Wirkung erzielt, die eine Erektion begünstigt.

Die Einnahme von L-Arginin muss regelmäßig erfolgen, meist morgens und abends zusammen mit einem Glas Wasser und vor allem über eine lange Zeit, da der Wirkstoff sich langsamer und andauernder entfaltet als die chemischen Produkte, die etwa eine halbe Stunde vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden müssen.

Männer, die L-Arginin regelmäßig einnnehmen, geben an, dass sie keine unterwünschten Nebenwirkungen spüren, selbst bei einer Dosis von 20 Gramm käme es maximal zu leichten Verdauungsschwierigkeiten. In diesen Fällen besteht die Möglichkeit, die Menge ein wenig zu reduzieren."

Autor: Anja Jönsson, Redaktion Mediaplanet

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